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11.Ich war eine reiche Frau.
von ToniSchreibt
(veröffentlicht am 16.03.2008)
Am nächsten Morgen hatte ich mit beiden ein längeres Gespräch. Ich erzählte von der Burg, und dem verwahrlosten Park. Da blitzten Pepes Augen auf. Ich merkte er hatte Feuer gefangen. Aber nur er allein, ging nicht, damit ist Elena nicht einverstanden.-
Obwohl sinnierte ich, momentan gab es hier nichts Besonderes zu tun.- Natürlich, so machen wir’s. Während der Renovierungszeit bringe ich Abuela und Mathilda hierher. So entgehen sie dem ganzen Dreck und Radau. Beinahe fröhlich bereitete ich den Beiden meinen Plan aus. Ich redete mit Engelszungen auf Elena ein. Erklärte ihr, dass meine Oma eine alte zerbrechliche Frau sei und ihre Freundin ebenfalls, dass beide ihre Führsorge brauchten. Nun erzähle mal einer Canarierin von alten Menschen. Kein Menschenschlag ehrt so wie sie die Senioren
„Claro. Beatrice tu Abuela, es mi Abuela.“ –
„Aber sie kann, glaube ich, kein Spanisch. Du musst mit ihr deutsch sprechen.“ „No Proplemo“, -
„wie heißt das?“ -
„Keine Probleme“, und dann lachten wir alle drei. Diese Insel wäre umschifft, sagt man hier, wenn ein Konflikt gelöst war.
Bei der Banco de Santander in Las Palmas holte ich meine eigenen Kontoauszüge ab und war erstaunt, dass so viel Geld drauf war. Jetzt noch zum Rechtsanwalt meiner Eltern um das mit dem Erbe zu regeln. Mit der Sterbeurkunde und meinem Geburtsschein war ich automatisch berechtigt
Wieder eine Last weniger .Ich war eine reiche Frau. Welche Gefühle diese Tatsache in mir auslöste, ich kann sie nur umschreiben. Stolz auf meine Eltern, dass sie es in ihrem kurzen Leben so weit gebracht hatten, ohne das Erbe meiner Mutter Denn es dämmerte mir, dass da noch vieles im Verborgenen war, von dem ich nicht wusste.
Was stand in den Briefen? Warum wurden sie nie abgeschickt? Warum sprach sie nie mit mir über ihr Elternhaus?
Noch zum Cementerio Maspalomas beide besuchen. Lange stand ich vor der Wand mit ihren Namen und schüttete mein Herz aus. Ich hörte mich fragen, aber eine Antwort gaben sie mir nicht. Nur fühlte ich, dass es in ihrem Sinne war. Dann spürte ich einen Lufthauch auf meiner Wange wie ein Kuss. So beruhigt ging ich nach Hause. Emanuel und Pepe bestellte ich für den nächsten Tag zum Flughafen und so begann mein Abenteuer mit einer ungewissen Zukunft.
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12 .Teilund dort erzählte er mir die Geschichte meiner Eltern
von ToniSchreibt
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Inhaltsübersicht
Titelseite
Einführung
Romane
Ein Bündel Briefe mit ungeahnten Folgen
Vier vitale lebenslustige Menschen einfach ausgelöscht
von ToniSchreibt
Teil 2 Morgen werde ich die Briefe abgeben und dann wieder zurück fliegen
von ToniSchreibt
Teil 3 Mein Name ist Beatrice Roderiques
von ToniSchreibt
4 Dort spuckt es
von ToniSchreibt
5Jäh wurde ich aus meine Träumen gerissen
von ToniSchreibt
6 Großmutter, konnte ich nur stammeln
von ToniSchreibt
7Mathilda, bitte meine Schuhe und hole eine Laterne
von ToniSchreibt
8 Ein kluger Schachzug, das musste ich zugeben
von ToniSchreibt
9 Emanuel Cortez
von ToniSchreibt
10 Er war Innenarchitekt, gerade wie ich eben von der Uni gekommen.
von ToniSchreibt
11.Ich war eine reiche Frau.
von ToniSchreibt
12 .Teilund dort erzählte er mir die Geschichte meiner Eltern
von ToniSchreibt
13Wir machen einen Zeitsprung von zwei Jahren
von ToniSchreibt
14.Chiquilla, was wird deine Abuela dazu sagen?
von ToniSchreibt
15 Ein Spanier legt großen Wert auf die Unberührtheit seiner Braut.
von ToniSchreibt
16 „Aber Trixi, noch einmal passiert das hier in der Burg nicht mehr.
von ToniSchreibt
17 Großmutter bat mich eines Abends das Bündel Briefe im Kamin zu verbrennen.
von ToniSchreibt
18 Nun habe ich die Geschichte beendet
von ToniSchreibt
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