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4 Dort spuckt es
von ToniSchreibt
(veröffentlicht am 04.02.2008)
Der Fahrer horchte auf, als er die Adresse hörte. „Da hinauf verirrt sich sonst niemand, kein Fremder war danach wieder dort. Es ist ein Spuckschloß. Die Menschen hier unten erzählen sich hinter vorgehaltene Hand, dass der Geist des alten Baron keine Ruhe findet.“ Dabei bekreuzigte er sich.
„In manchen Nächten heult es schaurig und eine weiße Fahne weht bis hier herunter.“ –
„Das gibt’s es doch nicht, wir schreiben das Jahr 2005.“-
„Wenn es soweit ist, geht keiner mehr auf die Straße, alle Fenster und Türen werden verriegelt.“ –
„Und wann wäre das?“ -
„Immer bei Vollmond, also morgen.“ -
„Na, dann bin ich nicht mehr hier.
Kann ich ihre Karte haben, ich rufe sie an, wann sie mich wieder abholen können.“ -
„Gehen hier um die Biegung, dann können sie den Weg nicht verfehlen.“ Der Mann machte, dass er davon kam. Neugierig schritt ich den Pfad entlang und mir ging durch den Kopf, dass das unmöglich der Zugang zur Burg sein konnte. Nur eine schmale ausgetretene Schneise wie von Tieren getrampelt verlief hier. Nun, egal, irgendwann werde ich hinfinden. Noch war ja Vormittag und reichlich Zeit bis zum Dunkelwerden.
Dann plötzlich bog der Weg ab durch den Wald. Jetzt war da eine gut befahrbare Straße. .Nach ungefähr zwanzig Minuten lichtet er sich und der Blick auf die Burg wurde sichtbar. Warum hatte der Taxifahrer eine andere Route genommen? Glaubte er auch an die Gespenster?
Der Anstieg in Serpentinen war für mich kein Thema. In Gran Canaria kraxelte ich oft in den Bergen und hier war Asphalt. Noch weitere zwanzig Minuten und ich stand vor einem wunderschönen schmiedeisernen Tor. Ein Flügel war geöffnet uns so schritt ich munter hindurch. Ich befand mich in einem Park mit alten Bäumen.
Rechts und mit links, des mit Unkraut bewachsenen Weges, war nur Gestrüpp. Doch soviel konnte ich erkennen, darunter erstickten große Rododendros und Rosen. Anscheinend wurde nichts mehr gepflegt.
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5Jäh wurde ich aus meine Träumen gerissen
von ToniSchreibt
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Inhaltsübersicht
Titelseite
Einführung
Romane
Ein Bündel Briefe mit ungeahnten Folgen
Vier vitale lebenslustige Menschen einfach ausgelöscht
von ToniSchreibt
Teil 2 Morgen werde ich die Briefe abgeben und dann wieder zurück fliegen
von ToniSchreibt
Teil 3 Mein Name ist Beatrice Roderiques
von ToniSchreibt
4 Dort spuckt es
von ToniSchreibt
5Jäh wurde ich aus meine Träumen gerissen
von ToniSchreibt
6 Großmutter, konnte ich nur stammeln
von ToniSchreibt
7Mathilda, bitte meine Schuhe und hole eine Laterne
von ToniSchreibt
8 Ein kluger Schachzug, das musste ich zugeben
von ToniSchreibt
9 Emanuel Cortez
von ToniSchreibt
10 Er war Innenarchitekt, gerade wie ich eben von der Uni gekommen.
von ToniSchreibt
11.Ich war eine reiche Frau.
von ToniSchreibt
12 .Teilund dort erzählte er mir die Geschichte meiner Eltern
von ToniSchreibt
13Wir machen einen Zeitsprung von zwei Jahren
von ToniSchreibt
14.Chiquilla, was wird deine Abuela dazu sagen?
von ToniSchreibt
15 Ein Spanier legt großen Wert auf die Unberührtheit seiner Braut.
von ToniSchreibt
16 „Aber Trixi, noch einmal passiert das hier in der Burg nicht mehr.
von ToniSchreibt
17 Großmutter bat mich eines Abends das Bündel Briefe im Kamin zu verbrennen.
von ToniSchreibt
18 Nun habe ich die Geschichte beendet
von ToniSchreibt
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