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25 Paul Kachelmann lebt
von ToniSchreibt
(veröffentlicht am 21.11.2007)
Karin lag im Klinikum in Worms. Eigentlich krank war sie nicht. Sie hatte nur auf einmal ein leichtes Ziehen im Kreuz.
Vorsichtshalber riet ihr der Arzt ins Krankenhaus zu gehen. „Sie sind ganz allein zu Haus, und wenn ihnen etwas passiert kann niemand helfen." Als Jean zur Tür hereinkam stillte sie gerade ihren Sohn. Karin machte ein Gesicht, als sähe sie einen Geist. Jean war schon ein bisschen vorbereitet, als man sie in "die Geburtenabteilung“ schickte. Jede für sich konnte nicht glauben was sie da sah.
„Karin, Du bist Mama?" Erstaunt fragte Jean, „wirklich Mama?" Nun war sie an der Reihe. Voll stolz zeigte sie auf das Baby, "ja, nun hat es doch noch geklappt. Ich dachte gar nicht mehr an das Wunder. Willst Du ihn mal halten? Er heißt Paul." Vorsichtig als ob er zerbrechlich wäre hob Jean das Kind hoch.
"Paul?" Fragte sie, "wirklich Paul? Da wird er sich aber freuen." Sofort verschloss sich Karins Miene. „Es ist mein Kind." Und dann erzählte Jean von seinem Vater, wie schlecht es ihm geht, dass er schon in Erwägung gezogen hätte, nach Deutschland zu kommen.
Karin erschrak, „das geht nicht. Langsam beruhigen sich die Gemüter." -
"Komm doch mit. Ich darf nicht ohne Dich zurückkommen. Hubert macht mir die Hölle heiß. Paul liebt Dich, all diese Mädchen, das war etwas Neues für ihn. Hubert erging es genau so. Lass uns Freundinnen sein."
Noch am gleichen Abend führte Jean mit Hubert ein langes Telefongespräch. Er fiel aus allen Wolken, als er die freudige Nachricht erfuhr. „Bitte sage Paul nichts davon. Wenn Karin einigermaßen reisefähig ist, kommen wir. Du musst bedenken es wird eine gewaltige Strapaze für sie. Wir müssen ja den Umweg wieder machen. Ich liebe Dich."
„Warum nehmen wir denn den Kleinbus“, fragte Paul verwundert, „wir holen doch nur Jean am Flughafen ab.“ - „Ich muss auf der Heimfahrt noch etwas erledigen.“
Jean flog in Huberts Arme, vier Wochen waren sie getrennt und sie hatte ihn ganz schrecklich vermisst. Paul stand etwas abseits, er wollte die Beiden nicht stören.
Eine wunderschöne Frau kam auf ihn zu, sie schob einen Kinderwagen. Sie trug ihr Haar hochgesteckt. Diese Ähnlichkeit. Er fuhr sich mit der Hand über die Augen, doch das Bild blieb. Heiser und qualvoll brachte er nur ein Wort heraus, “Karin.“
Zögern ging er auf sie zu, noch hatte sie sich nicht geäußert. Aber als er nahe genug war, und ihren unverwechselbaren Duft roch, schrie er gepeinigt auf. „Karin, bist Du es wirklich.“ Dann lagen sie sich in den Armen und konnten nicht mehr von einander lassen. Prüfend betrachtete sie ihn und sagte, „du bist so schmal geworden“, und dann küssten sie sich wieder.
Bis das Kind im Wagen krähte. Verdutzt schaute Paul zuerst das Kind an und dann fragend Karin. Sie sagte schlicht „er heißt Paul“
Kurze Rede langer Sinn, er nahm seinen Sohn in den Arm und rief überglücklich,
„Paul Kachelmann lebt.“
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26 Wer sie einmal besuchen möchte....
von ToniSchreibt
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Inhaltsübersicht
Titelseite
Einführung
Romane
KriminalkommissarAlfons Bayer ermittelt
Paul Kachelmann ist verschwunden
von ToniSchreibt
Immer noch autofrei in Oberstdorf?
von ToniSchreibt
Ist er vielleicht bei einer hübschen Sennerin?
von ToniSchreibt
Das ist nicht sonst seine Art , bitte Paul melde Dich
von ToniSchreibt
Wer hat diesen Mann gesehen
von ToniSchreibt
nein , das ist nicht seine Brille
von ToniSchreibt
7 Wir habendie Stelle gefunden, hier muss er abgestürzt sein
von ToniSchreibt
8 Herr Pfeifer, mit drei F verfolgte genau in den Medien das Veschwinden von Paul Kachelmann
von ToniSchreibt
9 Richtig leber Leser, sie wissen schon, dass er der Verschwundene war
von ToniSchreibt
Paul hatte nicht viel Zeit in fünf Tage ging sein Flugzeugauf die Bahamas
von ToniSchreibt
11 Er wartete an seinem Auto und tat als springe es nicht an
von ToniSchreibt
12Es wurde eine unruhige Nacht
von ToniSchreibt
13 Außerhalb des Flughafens fielen sie sich in die Arme und weinten
von ToniSchreibt
14 Das erste Mal, seit sie in der neuen Welt waren, fühlten sie sich sicher
von ToniSchreibt
15 S o stiegen sie in den nächsten Zug zum "Segi Point"
von ToniSchreibt
16 Auch eine Frau Pfeiffer mit drei Fwäre da stutzig geworden
von ToniSchreibt
17 So entwickelte sich eine lange Männerfreundschaft
von ToniSchreibt
18 Wenn ihn wer erkennen würde nicht auszudenken
von ToniSchreibt
19 "Hubert bitte,ein letztes Mal"
von ToniSchreibt
20Du Dummchen, er ist mein Freund
von ToniSchreibt
21vom ersten Augenblick an, war er von ihr verhext
von ToniSchreibt
22Alles nur das nicht, dachte Karin in Panik
von ToniSchreibt
23Sie spielte ihre Rolle so perfekt
von ToniSchreibt
24 Warum wollen sie das wissen?
von ToniSchreibt
25 Paul Kachelmann lebt
von ToniSchreibt
26 Wer sie einmal besuchen möchte....
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