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17 So entwickelte sich eine lange Männerfreundschaft
von ToniSchreibt
(veröffentlicht am 05.11.2007)
Er hatte Glück, das Geld reichte gerade so.
Es blieben ihm noch 125 Dollar. Blass und abgemagert verließ er das Hospital. Wohin nun? Zuerst zu einer Nasau’ischen Bank. Aber die war in Miami.
125. Dollar für 148 Kilometer Busfahrt für zwei Personen. Das geht nicht. Das Geld liegt auf der Straße, man braucht es nur aufzuheben, heißt es so schön. Nur, Paul fand keins. Er war auch noch zu schwach, um sich eine Arbeit zu suchen. Ob er als Tourist etwas gefunden, oder ob ihn jemand eingestellt hätte, das waren alles so Fragen.
Dann sah er einen Musikanten und blieb stehen. Der Mann sang zur Begleitung einer Gitarre Deutsche Lieder. Paul bekam Heimweh. Eine Zeitlang hörte er zu und weinte. Betroffen fragte der Mann während einer Pause, warum er so traurig wäre. Und
Paul erklärte, er habe kein Geld, alles blieb im Krankenhaus.
Kannst Du singen? Zögernd sagte Paul, er sei im Kirchenchor. Dann lass uns mal probieren. Zuerst leise und dann mit voller Inbrunst sangen sie das Lied ---Am Brunnen vor dem Tore, ---dabei liefen Paul die Tränen über das Gesicht. Es rieselte viele Cent und sogar einige Scheine. Als sie das Geld teilten hatte jeder ungefähr 18 Dollar.
Hubert hieß der Mann, er kam aus Düsseldorf und lebte schon eine ganze Weile hier. „Wenn Du willst, singen wir wieder zusammen. Kennst Du Dich hier aus“? Paul verneinte. „Dann hole ich Dich ab“. So entwickelte sich eine lange anhaltende Männerfreundschaft.
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18 Wenn ihn wer erkennen würde nicht auszudenken
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KriminalkommissarAlfons Bayer ermittelt
Paul Kachelmann ist verschwunden
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Immer noch autofrei in Oberstdorf?
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Ist er vielleicht bei einer hübschen Sennerin?
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Das ist nicht sonst seine Art , bitte Paul melde Dich
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Wer hat diesen Mann gesehen
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nein , das ist nicht seine Brille
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7 Wir habendie Stelle gefunden, hier muss er abgestürzt sein
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8 Herr Pfeifer, mit drei F verfolgte genau in den Medien das Veschwinden von Paul Kachelmann
von ToniSchreibt
9 Richtig leber Leser, sie wissen schon, dass er der Verschwundene war
von ToniSchreibt
Paul hatte nicht viel Zeit in fünf Tage ging sein Flugzeugauf die Bahamas
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11 Er wartete an seinem Auto und tat als springe es nicht an
von ToniSchreibt
12Es wurde eine unruhige Nacht
von ToniSchreibt
13 Außerhalb des Flughafens fielen sie sich in die Arme und weinten
von ToniSchreibt
14 Das erste Mal, seit sie in der neuen Welt waren, fühlten sie sich sicher
von ToniSchreibt
15 S o stiegen sie in den nächsten Zug zum "Segi Point"
von ToniSchreibt
16 Auch eine Frau Pfeiffer mit drei Fwäre da stutzig geworden
von ToniSchreibt
17 So entwickelte sich eine lange Männerfreundschaft
von ToniSchreibt
18 Wenn ihn wer erkennen würde nicht auszudenken
von ToniSchreibt
19 "Hubert bitte,ein letztes Mal"
von ToniSchreibt
20Du Dummchen, er ist mein Freund
von ToniSchreibt
21vom ersten Augenblick an, war er von ihr verhext
von ToniSchreibt
22Alles nur das nicht, dachte Karin in Panik
von ToniSchreibt
23Sie spielte ihre Rolle so perfekt
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24 Warum wollen sie das wissen?
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25 Paul Kachelmann lebt
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26 Wer sie einmal besuchen möchte....
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