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16 Auch eine Frau Pfeiffer mit drei Fwäre da stutzig geworden
von ToniSchreibt
(veröffentlicht am 04.11.2007)
Nun saßen sie also in der Bahn nach Segi Point. Etliche Stunden lagen vor noch ihnen.
Paul hatte Schmerzen. Die Wirkung der Spritze hatte nachgelassen, fast ein ganzes Röhrchen Schmerztabletten hatte er schon geschluckt. Karin war ein bisschen eingenickt als Paul lautes Stöhnen sie aufhorchen ließ.
"Hase, was ist, ---kann ich etwas tun? Dann sah sie das leere Tablettenröhrchen und geriet in Panik. Leise stupste sie ihn an, Paul, geht’s Dir so schlecht? An der nächsten Haltestelle holen wir einen Arzt."
Paul bekam nichts mit. Sein Kreislauf hatte versagt. In allergrößter Eile schaffte ihn der Rettungsdienst in das nächste Krankenhaus. Da lag er nun schon seit zwei Wochen. Zwei Halswirbel waren verschoben und drückten auf die Nerven. Der Arzt meinte, dass er sehr großes Glück hatte, er hätte tot sein können. So ein bodenloser Leichtsinn, nach diesem Schleudertrauma, keine Bettruhe, stattdessen in einem holprigen Zug. Das hatte die Sache noch schlimmer gemacht.
Karin wurde dann auch gleich mit untersucht, und musste ebenso ein paar Tage Bettruhe einhalten. Pauls größte Sorge war, als es ihm ein wenig besser ging, wie bezahlen wir den Klinikaufenthalt. Er hatte sooo viel Geld und kam noch nicht dran.
Mit der Deutschen Scheckkarte das ging nicht und mit der Nassau’schen Kreditkarte hatte er noch keine Erfahrung. Seit seinem Verschwinden lief er auf ihr. Er hatte sie zwischen seinen Einlegesohlen versteckt. Das war sein Alles. Wenn er seine Barschaft zusammenrechnete, waren es noch etwa 1000. Dollar und keine Ahnung, welchen Preis seine Krankheit habe. Vorsichtshalber ließ er Karin mal nachfragen, wann die nächste Fähre nach Nassau gehe und was die Überfahrt koste.
Sie kam mit der Nachricht, pro Person 145 Dollar, hin und zurück. Viel Geld, aber ohne Rückfahrtsticket ging nichts Vielleicht reicht es. Die kleine Pension, in der Karin untergekommen, war nicht teuer.
Er musste raus. Doch die Ärzte gaben ihm noch kein grünes Licht. So vertraute er sich seinem Oberarzt an. Er erklärte, dass er soviel Geld nicht mehr habe und erst aus Deutschland anfordern müsse. Und dass es dauere.
"Sie könnten ihm ja die Rechnung zu schicken, das sei kein Problem", meinte er. Das wollte Paul auf keinen Fall.
Auch eine Frau Pfeiffer mit drei F, wäre da stutzig geworden. Sie hätte womöglich bei der Polizei ausgesagt, dass ein Mann den Pass abgeholt habe. Da musste er sich etwas einfallen lassen.
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KriminalkommissarAlfons Bayer ermittelt
Paul Kachelmann ist verschwunden
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Immer noch autofrei in Oberstdorf?
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Ist er vielleicht bei einer hübschen Sennerin?
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Das ist nicht sonst seine Art , bitte Paul melde Dich
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Wer hat diesen Mann gesehen
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nein , das ist nicht seine Brille
von ToniSchreibt
7 Wir habendie Stelle gefunden, hier muss er abgestürzt sein
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8 Herr Pfeifer, mit drei F verfolgte genau in den Medien das Veschwinden von Paul Kachelmann
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9 Richtig leber Leser, sie wissen schon, dass er der Verschwundene war
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Paul hatte nicht viel Zeit in fünf Tage ging sein Flugzeugauf die Bahamas
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11 Er wartete an seinem Auto und tat als springe es nicht an
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12Es wurde eine unruhige Nacht
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13 Außerhalb des Flughafens fielen sie sich in die Arme und weinten
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14 Das erste Mal, seit sie in der neuen Welt waren, fühlten sie sich sicher
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15 S o stiegen sie in den nächsten Zug zum "Segi Point"
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16 Auch eine Frau Pfeiffer mit drei Fwäre da stutzig geworden
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18 Wenn ihn wer erkennen würde nicht auszudenken
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19 "Hubert bitte,ein letztes Mal"
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20Du Dummchen, er ist mein Freund
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21vom ersten Augenblick an, war er von ihr verhext
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22Alles nur das nicht, dachte Karin in Panik
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23Sie spielte ihre Rolle so perfekt
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24 Warum wollen sie das wissen?
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25 Paul Kachelmann lebt
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26 Wer sie einmal besuchen möchte....
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