« Zum vorherigen Kapitel »
5
von SarahCalottaMinz
(veröffentlicht am 27.05.2006)
Aber erst mal warteten endlos viele Klausuren auf mich. Gleich zwei Tage, nachdem ich mit Victor den blauen Engel gesehen habe, ging es auch schon los, mit der Matheklausur. Im Leben eines Abiturienten gibt es nichts schöneres als eine Matheklausur, mir fehlte jeglicher Stoff, es war ja nicht so, als ob ich nie da war, physisch war ich anwesend, aber psychisch... Meine Gedanken waren regelmäßig fern ab der Vektorrechnung. Und da saß ich nun inmitten meiner Mitschüler und fragte mich, woher ich das Wort Skalarprodukt kannte. Ich wusste es nicht, ich konnte mit dem ganzen bösen rationalen Mist nichts anfangen. Also schnappte ich mir erst mal was zu essen und laß die Aufgabenstellungen noch einmal ganz in Ruhe durch und überlegte, welche davon nicht ganz so schwierig sei, demnach für mich lösbar. Aber beim besten Willen fand ich gar nichts Aufbauendes. So aß ich weiterhin meine Stulle, trank einen Schluck Orangensaft und schaute in der Gegend rum, bis mir ein kleines lila farbenes Geschöpf am Vorhang auffiel, ich blickte mich um, ob möglicherweise noch jemand das bemerkt haben könnte, aber nein, alle anderen schrieben, blätterten in ihrem Tafelwerk oder hackten auf dem Taschenrechner rum. Ich wand meine Aufmerksamkeit nun wieder dem lila Geschöpf zu. Es sah aus und halten sie mich bitte nicht für verrückt, wie eine kleine Elfe. Sie schwebte am gelblichen Vorhang und kam dann plötzlich immer näher in meine Richtung, ich fragte mich, warum das kein anderer außer mir merkt. Sie war nun nicht mal mehr einen Meter von mir entfernt und sie lächelte. „Hallo,“ fiepste sie. „Hi,“ sagte ich so leise wie möglich. Ich sah mich noch mal um und niemand registrierte das kleine Wesen. „Wer bist du?“, fragte ich. „Mein Name ist Ferhild,“ antwortete sie sacht. „Freut mich Ferhild, ich bin...“ „Ich weiß wer du bist, wir kennen uns.“ „Ernsthaft, woher?“ „Ach meine Liebe, ich bin immer da, wenn etwas schönes in unserem Leben geschieht.“ „Und du denkst, bei mir richtig zu sein?“ „Meine Liebe, du hast mich schon fast vergessen, aber langsam erinnerst du dich an Ferhild.“ „An dich,“ stellte ich fest und fragte mich, wer mir wohl heute früh was in den Kakao gekippt hat. Ich lächelte gezwungen. „Meine Liebe, in der nächsten Zeit werden wir uns hoffentlich öfter begegnen“ „Alles klar.“, antwortete ich. Plötzlich ertönte ein lautes Lachen aus den hinteren Reihen. Oh, dachte ich, da hat wohl jemand meine Unterhaltung mir Ferhild mitangehört. Ich drehte mich um und alle lachten. Eine Lehrerin kam und fragte mich: „Schön, mein Fräulein, dass für sie die Klausur so einfach erscheint, dass sie mittendrin einschlafen können!“ Sie sah mich böse an und ich begriff den Grund fürs Lachen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und ich schwöre, ein lilanes Geschöpf flog aus dem Fenster davon.
*
Nach meiner Begegnung mit Ferhild fühlte ich mich wie Ebenezer Scrooge aus der Weihnachtsgeschichte, sie war der erste Geist, Fee oder was auch immer, sollten weitere folgen? Warum passierte, als sie kam, etwas Gutes in meinem Leben, ich meine, ich hatte grad die Matheklausur verkackt. Oder sie meinte Donnerstag, sie meinte Victor. Bestimmt meinte sie Victor, als zukünftiges Glück. Außerdem prophezeite sie, dass wir uns in nächster Zeit öfter begegnen werden.
Aber halt mal, es war doch nur ein Traum. Ich hatte in der Nacht zuvor wieder grad mal vier Stunden geschlafen. Also, wer verübelt es mir Elfen zu sehen.
Aus diesem Grund beschloss ich, nicht weiter über Feen, insbesondere Ferhild nachzudenken, Ferhild, was ist das bloß für ein Name? Nur noch drei Tage, bis Donnerstag, Victor-Tag. Bis dahin quälte ich mich noch ein bisschen in der Schule, vertrug mich wieder mit Claartje und weihte sie, als einzige, in meine Schwärmereien ein. Sie war ziemlich entsetzt und meinte immer wieder, dass das ja so gar nicht zu mir passen würde. Sie sagte zu mir, sie dachte ich sei lesbisch. Aber ich vergewisserte ihr, dass das nicht der Fall wahr.
Am Mittwoch traf ich mich, nach langer Zeit mal wieder mit Asta, wir wollten ins Kino gehen, da aber nur Mist lief, gingen wir wieder mal ins Café “Rumpelstilzchen“. Wir tranken eine heiße Schokolade und ich versuchte ihr die ganze Sache mit dem “vom Dach springen“ zu erklären. (Nebenbei, wir hatten seit dem kein Wort mehr miteinander gewechselt) „Ich war so entsetzt, ich dachte er meint es ernst.“ Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich das auch am Anfang glaubte, danach erzählte ich ihr, dass ich am Nachmittag zuvor das gleiche vorhatte. „Du hast es doch nicht ernst gemeint.“ „Na ja, nicht wirklich, es war mehr ein... “, sie unterbrach mich „ein Hilferuf.“, ergänzte sie. „Darf ich dich was fragen?“ „Klar“, sagte ich. „Bist du glücklich?“ Ich antwortete ihr: „Wer ist das schon?“ „Ich bin es.“, entgegnete sie. „Das freut mich für dich, aber ist es auf Dauer nicht langweilig, so ohne Katastrophen?“ „Warum sollte es?“ „Na ja, es gibt doch nichts Aufregendes, oder?“ „Ich finde, Glücksgefühle sind aufregend genug.“ Ich wollte nicht näher darauf eingehen, deshalb lächelte ich nur und bestellte mir noch einen Kakao.
Diesmal saßen wir nicht so lange hier, wie beim letzten Mal, vielleicht war es eine halbe Stunde. Als wir aus dem Café kamen, erwartete uns eine Überraschung, Linnart stand am Eingang und drückte mich und dann Asta ganz fest. Ich wollte etwas sagen, doch er kam mir zuvor: „Wegen Samstag, ich war kacke und das tut mir leid, ich hätte mehr auf deine Wünsche eingehen und nicht so egoistisch sein sollen!“ „Nein, ich bin der Trampel, du hast mich doch gefragt, ob ich dir helfe, neue Klamotten auszusuchen und dann bin ich einfach verschwunden, es tut mir leid.“ „Mir auch.“, er lächelte und nahm mich in den Arm. Asta war ganz verwundert und fragte nur: „Hab ich was nicht mitgekriegt?“ Linnart und ich mussten lachen und Asta und ich ließen uns von ihm überreden, noch mal ins Café zu gehen, wo wir ihr die ganze Samstag-Geschichte erzählten, na ja nicht die Ganze. Am Abend ging ich früh ins Bett, mit dem festen Vorsatz, länger als vier Stunden zu schlafen. Bis ich endlich einschlief, kamen mir wilde Gedanken und ich dachte, letztendlich doch paranoid zu werden. Ich überlegte eine ganze Weile, wer das Mädchen bei Victor gewesen sein könnte, ich schloss einige Möglichkeiten aus: Mutter, Kommilitonin (denn anscheinend hatte sie nicht das geringste Interesse an Filmen) und Oma. Sie könnte seine Schwester, Freundin, Cousine, die Freundin eines Freundes, irgendeine Freundin oder gar seine Frau sein, das wäre ja mehr als furchtbar. Oder sie ist die Geliebte ihres Vaters, der ca. 68 Jahre alt ist, stinkreich und dessen Frau vor vier Monaten gestorben ist und sie es nur auf sein Vermögen abgesehen hat. Hmm, möglich ist es ja. Oder aber, Victor ist gar kein Student, sondern sitzt wegen Raubkopiererei für vier Jahre im Knast, sie ist seine Frau, sie haben eine Tochter, Mathilde, die am Samstag bei Victors Eltern zu Besuch war, dass Victor und seine Frau (!), nennen wir sie mal Rahel Zeit miteinander verbringen können, denn er hat nur jeden Samstag für drei Stunden Ausgang. Das wäre
natürlich schrecklich. Viel schlimmer wäre es allerdings, wenn Victor wegen Mord oder Vergewaltigung im Knast sitzt. Wieder eine andere Möglichkeit wäre, dass Victor gar nicht Victor heißt, sondern in Wirklichkeit. Er wurde ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen, weil er, zusammen mit seiner Schwester Rahel, die eigentlich Lauretta heißt, den Mord an ihren Eltern beobachtet haben. Ich sollte ihn fragen, also Hieronymus äh Victor oder wie auch immer er heißen mag.
*
Donnerstag kam, doch vor meinem Date mit dem blauen Engel, musste ich noch zum gefürchtetesten Arzt, den die zivilisierte Welt kennt. Der jenige, der mit erschreckenden Geräuschen seine Patienten schon an der Eingangstür wieder zum Rückzug zwingt. Der Zahnarzt. Ich wartete etwa 2 Stunden. Wartezimmer sind eine witzige Sache, man verweilt ewig, um nach mehreren Stunden Dinge zu tun, die man hasst. Ich meine, kennt irgendjemand jemanden, der die Zahnarztbesuche mag? Mir grault es jedes mal vor der Vorstellung, dass die Zahnwurzeln ein Grund für die rein hypothetischen Zahnschmerzen sind. Jedenfalls saß ich 2 Stunden in diesem hässlichen pink-türkisen Wartezimmer, um mich herum ein Haufen von Menschen, die furchtbare Geräusche von sich geben mussten, die nach vielen Müllhalden stanken und Kinder, die jede Gummipflanze antatschen mussten, um zu erkennen, dass es eine Gummipflanze ist. Jedenfalls saß ich dort und beobachtete die Individuen um mich herum. Wie schon gesagt, die Gören begrapschten die Pseudopflanzen, die jugendlichen Mädchen glotzten die jugendlichen Jungs an, die wiederum nur an ihren Fußballzeitungen klebten. 2 Jungs saßen mir gegenüber. Nennen wir sie Christian und Daniel. Daniel sagte voller Begeisterung zu Christian:" Ey man, guck dir mal mein Loch an," er öffnet seine Schnute und entblößt 2 Reihen ungepflegt gelblicher Zähne, am linken Schneidezahn prangert ein ziemlich großes Loch. "Oh wie geil," antwortet Christian, auch er fletscht die unreinen Zähne. "Ey Christian, wann warst du das letzte Mal beim Zahnarzt?" Er fängt an hohl zu lachen und antwortet: "Keine Ahnung." Daniel starrt mich an, lächelt und zeigt mir seine entzückenden Zähne. Ich muss mich schütteln. Er stülpt seine Oberlippe über die Untere und grinst wieder hohl und widerwärtig. "Hi", sagt er zu mir. Ich zeige auf die Tür, lächele und sage: "Schwachsinnige, euer Bus fährt gleich." Daniels Lachen verzieht sich zu einer hängenden Schnute. Ich lächelte einmal gezwungen höflich, schnappte mir dann ein Buch, vergrub mich dahinter und wartete, bis ich aufgerufen wurde. Meine beklemmenden Zahnarzt Ängste wurden, Gott sei dank, nicht real. Als ich dann die Praxis verließ und mich zum Bahnhof begab, wurde ich ziemlich nervös. Ich kaufte das Ticket, betrat den Zug und die Reise begann. Ich setzte mich auf einen Zweierplatz, mit einem Kakao, den ich mir zuvor in einem kleinen Bahnhofscafé kaufte. Er schmeckte scheußlich. In meinem Ohr plätscherte eine schlechte und unverständliche Spanischlektion. Ich wiederholte immer wieder laut: Mira, los colores de mi vita. Was soviel heißt wie, schau die Farben meines Lebens und dieser ganze Quark wurde auch noch gesungen, brrrr. Ich ertappte mich dann dabei, wie ich tatsächlich mitträllerte und schämte mich ein bisschen. Als das Singen vorbei war kamen die Zahlen: uno, dos, tres, quatro, sinco, seis, siete, ocho, nueve, diez. Auch hier sprach ich wieder unfreiwillig laut mit: "UUUUNO, SIEEEEETE, NUEEEEVE" und so weiter, das dauerte etwa 8 Minuten, am Ende der Lektion schwirrten nur noch dutzende Zahlen in meinem Kopf rum, während eine Spanierin "Mira, los colores de mi vita" trällerte. Ich schaltete den Player aus und war stolz, wieder was auf Spanisch gelernt zu haben. Als die Schaffnerin kam, um nach dem Ticket zu fragen, schaute ich zu ihr auf und sagte nur: "Mira, los colores de mi vita" und reichte ihr den Fahrschein. Sie lächelte und meinte, dass es sich sehr schön anhöre und wo in Spanien ich geboren wurde. Ich antwortete: "No espana, soy de Lima" (Im Dialog auf meiner Spanisch CD wurde ein Dialog geführt wo einer sagte: Ich bin aus Lima (Soy de Lima), und ich war wieder stolz, das Gelernte angewandt zu haben) Nach dieser netten halb spanischen, halb deutschen Konversation, nahm ich mir wieder mal das Buch, in dem ich schon beim Zahnarzt gelesen hatte, machte es mir etwas bequemer und suchte verzweifelt nach der Seite im Buch, mit der ich aufgehört habe. Ich blätterte und blätterte und da gott sei dank, ich fand sie. Plötzlich vernahm ich vor mir das Geräusch, wenn jemand sich von einem gepolsterten Sitz erhebt, um sich umzudrehen. Ich sah 2 Hände die sich in die Lehne krallten und da erschien ein braunhaariger Schopf, der mich anlächelte. "Hi," sagte sie nur. "Hallo," gab ich zurück. Eine ihrer krallenden Hände löste sich von der Lehne und ich hörte, wie sie in einer Tasche kramte, sie verzerrte die Augen ein wenig, wahrscheinlich, weil sie den gesuchten Gegenstand nicht finden konnte, der sich anscheinend in einer Tasche verbergen muss. Ich malte mir im Kopf gleich wieder eine Geschichte dazu aus, sie suchte wahrscheinlich ein Taschentuch, weil sie so aussah, als müsste sie gleich niesen (Aha, deshalb die leicht verdrehten Augen) oder aber sie hatte solch einen Durst, dass sie unbedingt die Wasserflasche brauchte, aus Angst zu vertrocknen. Hmm, aber warum sollte sie sich dann umdrehen... Vielleicht suchte sie auch die Wasserflasche um mich von oben bis unten damit nass zu spritzen. Aber warum sollte sie das tun, wegen Victor? Ja, ist sie vielleicht das Mädchen (Lauretta oder wie auch immer sie heißen mag), das gemeinsam mit Victor im Filmmuseum war? Ich schaute sie genauer an und dacht mir, nein, dass kann sie nicht sein. Ich musterte sie noch mal von oben bis unten, nein der Braunschopf ist viel hübscher. Da weiteten sich ihre großen dunklen Augen mit wohlgeformten Mascarawimpern und sie lächelte und sagte: "Ich habs, gott sein Danke," sie reichte mir ein Lesezeichen und ergänzte: "Dass du das nächste mal nicht mehr so lange suchen musst." Ich grinste, sie musste mitmachen und ich erkannte, dass wenn sie lächelte ein kleines Grübchen unter ihrem linken Mundwinkel erscheint. Ich fragte sie, wo denn sein Brüderchen geblieben ist, sie verstand erst nicht, bis ich auf ihr niedliches Grübchen zeigte, sie musste lachen und hielt sich die Hand vor das Gesicht: "Oh Mann, du hast es entdeckt." Ich antwortete ihr: "Es ist mir sympathisch, auch wenn es so mutterseelenallein da hockt. Ich hoffe, du bist nett zu ihm." Sie entgegnete mir: "Ja natürlich und es erblickt die Welt nur in fröhlichen Momenten." "Das beruhigt mich," antwortete ich ihr. Sie lächelte, dann streckte sie mir die Hand hin und sagte: "Ich bin Clementine." Ich musste lachen und fing an zu singen: Oh my darling Clementine you were..." weiter ließ sie mich nicht kommen und sagte nur: "Das kenn ich schon, gibt es denn keine anderen Lieder, mit diesem Namen?" "Ich mag das Lied," antwortete ich ihr und summte die Melodie weiter vor mich hin. Nach einer Weile fragte ich sie, woher sie komme, was sie so mache und dann stellte ich fest, dass wir auf die gleiche Schule gingen. Dann äußerte sie noch den Wunsch, ob wir nicht mal gemeinsam eine heiße Schokolade trinken gehen und da ich ja heiße Schokoladen über alles liebe (außer die in dem blöden Bahnhofscafé), habe ich zugesagt. "Na dann, sehen wir uns ja in der Schule," sagte sie, bevor sie aussteigen musste. Sie lächelte noch einmal, entblößte ihr Grübchen und ich freute mich, dass das anscheinend für sie ein fröhlicher Moment gewesen war.
Nachdem Clementine mich verließ, hörte ich eine weitere Spanischlektion und ließ mich wieder von weiteren Liedern alá "Mucho gusto - schön sie kennen zu lernen" berieseln, bis der Zugführer meine Station verlauten ließ, ich den Player ausstellte, meinen blauen Sitz verließ und die große und laute Bahnhofshalle betrat. Es widerte mich ziemlich an, wie dort Fußballfans lauthals durch die Halle brüllten und 14 - jährige Mädchen mit Stöckelschuhen, zu kurzen Röcken und viel zu viel Make-Up entlang tackerten. Es war gerade mal 16:00 Uhr und schon sahen sie aus, wie kleine Stricherinnen. Ich schüttelte mich, zum zweiten Mal heute, und verließ die Bahnhofshalle. Ich ging zu Fuß zum Filmmuseum. Es war ein sonniger Tag, ich brauchte etwa 10 Minuten, bis ich die Eingangstür zum Museum erblickte. Ich atmete noch einmal tief durch und öffnete dann die große Glastür. Am Eingang erwartete mich eine überlebensgroße Marlene Dietrich Puppe, sie trug ein umwerfendes Abendkleid und ich musste sie eine Weile anstarren, bis eine männliche Stimme von der Seite mürrisch fragte: "Willst du nun eine Karte, oder nicht?" Ich drehte mich um und erblickte ihn, ich machte große Augen, mein Mund blieb vor Verwunderung offen stehen und ich formte mit den Lippen langsam seinen Namen: Victor .
»
Zum Kommentieren oder Weiterschreiben musst Du Dich einloggen...
«
Zu diesem Teil gibt es bisher keine Fortsetzungen.
Inhaltsübersicht
Titelseite
Einführung
Romane
Nachts kommt die Flucht
von SarahCalottaMinz
Prolog
von SarahCalottaMinz
1
von SarahCalottaMinz
2
von SarahCalottaMinz
3
von SarahCalottaMinz
4
von SarahCalottaMinz
5
von SarahCalottaMinz
6
von SarahCalottaMinz
7
von SarahCalottaMinz
Neuerscheinungen
Autorenverzeichnis
Diskussionsforum
Anhang A
Alphabetisches Register
Regelwerk
Impressum
Weiterführende Angebote
Schriftart wechseln
Anhang B
Login
:
Neuanmeldung
« EndlessNovel.de »
« Nachts kommt die Flucht »
« Inhaltsverzeichnis »
« zurück
| 910 x gelesen |
Über SarahCalottaMinz »